Samstag, 6. November 2010
Sonntag, 17. Oktober 2010
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Montag, 27. September 2010
Fwd: Schau mal was ich für dich auf Lulu.com gefunden habe!
Anfang der weitergeleiteten E-Mail:
Von: Lulu <noreply@lulu.com>
Datum: 27. September 2010 21:15:29 MESZ
An: erwinfeurer@gmail.com
Kopie: kultur-palast@bluewin.ch
Betreff: Schau mal was ich für dich auf Lulu.com gefunden habe!
Antwort an: noreply@lulu.com, kultur-palast@bluewin.ch
Freunde,
Das hier habe ich auf Lulu.com gefunden und dachte, es würde dich vielleicht interessieren.
Erwin Feurer
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Peter Plichta: Benzin aus Sand - Und es funktioniert doch!
von Erwin Feurer
Darstellung von Leben und Werk eines Jahrhundertgenies, eines Universal- und Privatgelehrten, von Dr. Peter Plichta, Düsseldorf.
Bestandesaufnahme seiner bisherigen wissenschaftlichen Leistungen.
Anstoss zu einer grundlegenden Weltbildveränderung.
Orientierungshilfe für Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.
Verständnis- und Bewusstseinsbildung für den "Normalverbraucher".
Entscheidungshilfe für Investoren.
Arbeits- und Diskussionsplattform.
Interaktives, dynamisches Kulturprojekt.
Anschauen auf: https://www.lulu.com/product/hardcover/peter-plichta-benzin-aus-sand---und-es-funktioniert-doch/12912013
Diese E-Mail wurde Ihnen von Lulu (http://www.lulu.com/de) im Namen von Erwin Feurer (kultur-palast@bluewin.ch) geschickt.
*Was ist Lulu?
Der weltweite beste digitale Marktplatz, auf dem kreative Schöpfer alles publizieren und weltweit verkaufen können. Angefangen bei Büchern und Kalendern bis hin zu CDs und Fotoalben. Schauen Sie sich unsere Seite an und werden Sie einer von unseren weltweit Millionen Benutzern.
(http://www.lulu.com/de)
Donnerstag, 8. Juli 2010
Massstab Dresden: Frauenkirche Vorbild für Schloss Radibor.
Frauenkirche Dresden
Acryl auf Leinwand 120 cm x 200 cm
von Spigar 1998 gemalt
6. Juli 2010
6. Juli 2010
Der Schweizer Künstler Spigar (Norbert Spirig) malte 1998 das Bild "Frauenkirche Dresden", um damit seinen persönlichen Beitrag zur Erhaltung des hervorragenden Kulturdenkmals der Landeshauptstadt von Sachsen zu leisten. 1994 bis 2005 dauerte der im Februar 1945 nach einem Feuersturm schwer beschädigte und eingestürzte Wiederaufbau, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzierten.
Das Bild von Spigar blieb damals jedoch im Kulturpalast im Bahnhof Rheineck bei dessen Eigentümer und Begründer Erwin Feurer "hängen". Es wird demnächst als erstes Ausstellungsstück auf Schloss Radibor, für dessen Erhaltung und Restauration zwischenzeitlich ebenfalls Erwin Feurer verantwortlich zeichnet, präsentiert.
Schloss Radibor
7. Juli 2010
7. Juli 2010
Dienstag, 1. Juni 2010
(Good) News von Schloss Radibor.
Erfreuliches kann berichtet werden:
- Eingänge ordnungsgemäss verschlossen; keinerlei unerlaubte Eintrittsversuche konnten festgestellt werden. Das Eigentum ist respektiert worden.
- Der Aufbau eines tragfähigen und funktionierenden Netzwerks macht Fortschritte.
- Das Schloss kann von interessierten Besuchern nach Voranmeldung (0041 79 335 08 12) durch die Haupteingangstüre betreten und besichtigt werden. Sich selbst und andere gefährdende Einbruchsversuche sind unnötig geworden.
- Ein Briefkasten ist für die Übermittlung von Post und Nachrichten angebracht worden. Die ersten Destinatäre sind damit erreichbar. Es sind dies namentlich der International Burnout Fund und die Com Media Vision AG, sowie Erwin Feurer.
- Von einem Nachbarn ist sogar der Park von Ästen und Holz teilweise freigeräumt worden.
Vielen Dank.
- Ein zugemauerter Kellerzugang, über dem eine Inschrift des Erbauers von Schloss Radibor, von Friedrich Wilhelm von Schack, sowie eine Übersetzung dieser Inschrift in Marmor aus DDR-Zeiten, angebracht ist, wird derzeit untersucht und demnächst eine Öffnung dieses Zugangs vorbereitet. Es ist zwar nicht anzunehmen, dass das weltberühmte, legendenumwobene Bernsteinzimmer oder Teile davon sich ausgerechnet auf Schloss Radibor finden lassen. Dennoch dürfte es sehr spannend sein, herauszufinden, was in diesem Keller eingemauert wurde.
- Eingänge ordnungsgemäss verschlossen; keinerlei unerlaubte Eintrittsversuche konnten festgestellt werden. Das Eigentum ist respektiert worden.
- Der Aufbau eines tragfähigen und funktionierenden Netzwerks macht Fortschritte.
- Das Schloss kann von interessierten Besuchern nach Voranmeldung (0041 79 335 08 12) durch die Haupteingangstüre betreten und besichtigt werden. Sich selbst und andere gefährdende Einbruchsversuche sind unnötig geworden.
- Ein Briefkasten ist für die Übermittlung von Post und Nachrichten angebracht worden. Die ersten Destinatäre sind damit erreichbar. Es sind dies namentlich der International Burnout Fund und die Com Media Vision AG, sowie Erwin Feurer.
- Von einem Nachbarn ist sogar der Park von Ästen und Holz teilweise freigeräumt worden.
Vielen Dank.
- Ein zugemauerter Kellerzugang, über dem eine Inschrift des Erbauers von Schloss Radibor, von Friedrich Wilhelm von Schack, sowie eine Übersetzung dieser Inschrift in Marmor aus DDR-Zeiten, angebracht ist, wird derzeit untersucht und demnächst eine Öffnung dieses Zugangs vorbereitet. Es ist zwar nicht anzunehmen, dass das weltberühmte, legendenumwobene Bernsteinzimmer oder Teile davon sich ausgerechnet auf Schloss Radibor finden lassen. Dennoch dürfte es sehr spannend sein, herauszufinden, was in diesem Keller eingemauert wurde.
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