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Donnerstag, 25. April 2013

Unser Gerüst wieder in Radibor.

Die genauen Umstände dieses "Krimis" werden zu einem späteren Zeitpunkt umfassend dargestellt.

Vorderhand vielen Dank an die Staatsanwaltschaft Görlitz für ihren Entscheid und an alle Beteiligten, die heute geholfen haben, das Gerüst zurückzuholen, insbesondere dem Jugendclub Radibor.

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Schloss Radibor.

Wo Leben noch lebenswert ist.

Freitag, 15. März 2013

Habemus Papam!

Das im Aufbau begriffene "Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Erholung (und Religion?)" auf Schloss Radibor gestattet sich, in diesem Zusammenhang auf eine Begegnung aufmerksam zu machen, die schon vor langer Zeit, nämlich am 18. April 1994, zwischen dem "Weltstar" der Wissenschaft Dr. Peter Plichta und einem bedeutenden Jesuiten Dr. Rupert Lay stattgefunden hat.
 
 
Dr. Peter Plichta ist einer der bedeutendsten Forscher und Entdecker in der Höheren Silantechnologie ("Benzin aus Sand"). Es ist ihm u.a. gelungen, den anorganischen Kreislauf nachzuweisen und den Bauplan des Universums (weitestgehend) zu entschlüsseln.
 
 
Dr. Rupert Lay ist ein deutscher Philosoph und katholischer Theologe, Unternehmensberater, Psychotherapeut, der sich u.a. auch mit Ethik und Kommunikation beschäftigt.
 
Der damals erfolgte Gesprächsverlauf ist dem Buch "Gottes geheime Formel"  (Die Entschlüsselung des Welträtsels) von Peter Plichta, 1995 Albert Langen/Georg Müller Verlag München, entnommen.
 
Peter Plichta: "Schon vor vielen Jahren hatte ich der katholischen Kirche den Rücken zugekehrt. Im Laufe meiner Arbeiten über das Wesen und die Struktur der Unendlichkeit traten aber in den letzten Jahren religiöse Aspekte verstärkt wieder in den Vordergrund. Ich nahm daher mit Professor Rupert Lay Kontakt auf, der über eine einzigartige Ausbildung verfügt. Er besitzt neben den Doktortiteln in Philosophie und Theologie einen Doktorhut in Physik und hat ausserdem Psychologie und Betriebswirtschaftslehre studiert."
 
(Anm. Red.: Peter Plichta hat die mehrfache Doktorwürde "summa cum laude" in Chemie, Physik, Biologie, Mathematik, Pharmakologie etc.)
 
Peter Plichta ebenda: "Die Frage, wo letztlich alle Materie herkommt, wurde früher in der Theologie diskutiert. Die Kirche lehrt, dass ein persönlicher Gott alle Substanz aus dem Nichts geschaffen hat. Jede stoffliche 'Vorsubstanz' hätte letztlich zu der Frage führen müssen: 'Und wo kommt die her?'. Also hat man solche Fragen fallen gelassen, so, wie es auch später in den Wissenschaften üblich wurde, unbequemen Fragen durch Ignoranz und Gleichgültigkeit auszuweichen.
 
... Ich weiss von Professor Lay, dass er, so wie ich, beide Theorien - die Schöpfung aus dem Nichts und die Schöpfung aus dem Urknall - für schlichtweg falsch hält. Wenn also die Erschaffung der Welt nach wie vor ein Rätsel ist, muss für dieses Rätsel auch eine Lösung existieren. Dies verlangt die Logik.
 
Ich sitze vor Professor Lay (Anm. Red.: Einer der bedeutendsten Jesuiten Deutschlands), dem dieses logische Problem geläufig ist. Er weiss, dass es mir gelungen ist, Licht in das tief verborgene Geheimnis zu bringen."
 
... Professor Lay antwortet mit einem vorbereiteten Statement: "Ich möchte zu Herrn Plichtas Büchern Stellung nehmen:
 
1. Die Bücher sind faszinierend geschrieben.
2. Der Inhalt ist mathematisch einwandfrei.
3. Herrn Plichtas wissenschaftliche Untersuchungen stellen zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit für unser physikalisches Weltbild eine Grundlage dar. Alles vor Plichta - von Newton bis Einstein - waren nur Theorien."
 
... Peter Plichta: "Ich hatte eine positive Stellungnahme erwartet, nicht jedoch eine so kompromisslose und mutige Abrechnung mit der hinter uns liegenden Physik."
 
... Ich hatte Herrn Professor Lay bei unserem ersten Gespräch mitgeteilt, dass die Welt nicht nach einem Bauplan funktioniert, der ihr durch einen göttlichen Schöpfungsakt aus dem Nichts oder durch Zufall und Willkür eines Urknalls aufgezwängt worden ist, sondern nach einem Bauplan, der aus dem Wesen und der Struktur der Unendlichkeit existiert. Professor Lay hatte damals gefragt: "Was verstehen Sie unter Unendlichkeit?"
 
Ich hatte damals erklärt: "Unter Unendlichkeit verstehe ich die Summe dessen, was als unendlich denkbar ist, ohne dass es die Logik verletzt. Dazu gehören der Raum, die Zeit und auch, wie ich beweisen kann, die Menge der fortlaufenden Zahlen  0, 1, 2, 3, ..., die nie endet. Somit ist die Unendlichkeit etwas Dreifaches. Der Bezug zur abendländischen  Gottesvorstellung - 'Vater, Sohn und Heiliger Geist' - ist nicht nur bemerkenswert, sondern mathematisch faszinierend, denn in der Tat ist im dritten Unendlichkeitsbestandteil, den Zahlen, eine im höchsten Masse geistvolle Information gespeichert, nämlich das Muster der Primzahlverteilung. Bei immer grösser werdenden Zahlen nehmen die Primzahlen in ihrer Häufigkeit ab.
 
... Da die Abnahme der Primzahlen ebenfalls mit dem natürlichen Logarithmus verknüpft ist, muss unsere physikalische Welt Folge der Primzahlverteilung sein." 
 
In dem Moment erstarrte Professor Lay und verriet mit seiner nächsten Frage, dass er mich schlagartig verstanden hatte: " Warum weiss ich davon nichts, obwohl ich Physiker bin?"
 
Peter Plichta: "Die Antwort ist sehr einfach ... Die Phsyiker haben diese Ergebnisse aus der Mathematik einfach übernommen, ohne die Frage zu stellen, warum sich physikalische Abläufe überhaupt durch einen Logarithmus beschreiben lassen, der als Basis die mathematische Grundkonstante e besitzt."
 
" Wie soll es denn nun weitergehen?"
 
"Wir müssen", schlug ich vor, "darüber reden, wie man die ungeheuren Widerstände gegen Neues bei den Menschen abbauen kann.
 
... Hinzu kommt, dass in den Redaktionsstuben der 'feinsten' Publikationsorgane Doktores sitzen, die grundsätzlich nur Arbeiten von Elite-Universitäten annehmen. Sich aber an Elite-Universitäten zu wenden, ist völlig sinnlos, weil dort die Frage nach dem Rätsel dieser Welt überhaupt nicht existiert.
 
... Aus dieser ungeistigen Haltung, die längst mit Gleichgültigkeit gegenüber den wirklichen Fragen einhergeht, ist ein System entstanden, das ein höchst zweifelhaftes Weltbild zum Dogma erklärt hat. Theoretische Physiker, Teilchenphysiker oder Astrophysiker, denen Zweifel kommen, ist der berufliche Aufstieg innerhalb der Universitätshierarchie verwehrt. Dabei wird völlig vergessen oder bewusst unterdrückt, dass wirklich wissenschaftlicher Fortschritt nur aus Zweifel und Kritik entstehen kann.
 
... Die Entschlüsselung des Primzahlrätsels ist ein entscheidender geistiger Druchbruch durch die Mauer, vor der die gesamte Menschheit mit ihren nicht mehr zu lösenden Problemen steht."
 
Anmerkung des Blogspotredaktors:
 
Mit diesem Gespräch zwischen dem Jesuiten Rupert Lay und dem Universalgelehrten Peter Plichta hätte die Religion schon vor nahezu 20 Jahren einen gewaltigen Durchbruch, Rückenwind und Unterstützung durch die Wissenschaft erhalten können.
 
Dadurch, dass Peter Plichta anerkanntermassen den Bauplan des Universums dekodieren konnte, ist auch die Antwort gegeben worden, dass dieser Bauplan einen Schöpfer hat. 
 
Papst Franziskus I. und die Weltöffentlichkeit müssen über die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Peter Plichta "ins Bild" gesetzt werden. Junge Wissenschaftler sind angehalten, die Stringenz und Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse der Forschungsarbeiten von Peter Plichta zu überprüfen.
 
Wenn uns dies von unserem "Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Erholung (und Religion?)" auf Schloss Radibor gelingt, wird Radibor
 
"eine weltbildverändernde Stellung" einehmen, wie vor zwei Jahren bereits angekündigt.
 
Habemus Papam!
 

Montag, 11. März 2013

"Matterhorn" Wahrzeichen der Schweiz.

Josef Haas-Triverio (1889 - 1963)

Öl auf Leinwand

60 cm x 50 cm (ohne Rahmen)

In perfektem Zustand, allerhöchste Qualität.

Nehme Angebote entgegen.

Sonntag, 10. März 2013

Fwd: Vor 2 Wochen mein Besuch in Radibor.

Vor 2 Wochen Besuch in Radibor.



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Montag, 4. März 2013

Fwd: Tod und Ruhm.


Betreff: Tod und Ruhm.


Gedicht von Manuel Kuster, CH-Autor, *16.5.1985.

lieber erwin, mit diesem gedicht von manuel, wünschen wir beide dir einen wunderbaren start in die neue woche. wir denken an dich und schicken dir für all deine vorhaben ganz viel freude und kraft, liebe grüsse andrea & manuel




(Foto Andrea Reinwald)

Tod und Ruhm

Jetzt wo der Tag flüchtig erwidert
Den dunkeln Kuss der Nacht
Die Schönheit schwindet und wiederkehrt
Tod und Ruhm wird sein

Jetzt wo der entstellte Körper liegt
Von tausend Lanzen durchbohrt
Nackt inmitten der Gefallenen
Tod und Ruhm wird sein

Der Mut eines Helden
In einer Zeit so seelenlos
Engelschöre singen hell nicht genug
Führ Ruhm und Ehre dessen, der ruht
Tod und Ruhm
Jetzt und bisher
Tod und Ruhm
Für immerdar

Jetzt wo Zeit flüchtig erscheint
Und Träume wieder erwachen
Wo Regen endlich Erlösung bringt
Tod und Ruhm wird sein

Jetzt wo ungewiss das Licht
Dir gesichterlose Menschen zeigt
Folge mit mir den dunkelblauen Kerzen
Tod und Ruhm wird sein

Der Tod eines Helden
In einer Zeit so seelenlos
Engelschöre singen hell nicht genug
Führ Ruhm und Ehre dessen, der ruht
Tod und Ruhm
Jetzt und bisher
Tod und Ruhm
Für immerdar

http://www.100-days.net/de/projekt/gruene-ferien-im-gruenen

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Donnerstag, 10. Januar 2013

Verbraucherzentrale: Das 117-Millionen-Ding

Im Folgenden ein Auszug aus der Website der Verbraucherzentrale

http://www.vzhh.de/versicherungen/245281/das-117-millionen-ding.aspx

Die Klauseln zur Kündigung, zur Beitragsfreistellung und zum Stornoabzug, welche die Allianz Lebensversicherungs-AG in ihren Lebens- und Rentenversicherungsverträgen bis Ende 2007 verwendet hat, sind unwirksam. Das entsprechende Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 18. August 2011 (Az. 2 U 138/10) wurde jetzt rechtskräftig, nachdem der Versicherer seine zunächst beim Bundesgerichtshof eingelegte Beschwerde zurückgenommen hat (Beschluss v. 12.12 .2012, IV ZR 175/11). Klägerin in dem jahrelangen Rechtsstreit gegen den Branchenriesen ist die Verbraucherzentrale Hamburg.

Gekündigte und beitragsfrei gestellte Policen des Versicherers wurden demnach falsch abgerechnet. Den Kunden steht eine höherer Rückkaufwert bzw. eine höhere beitragsfreie Versicherungssumme zu. Auch muss ein Stornoabzug erstattet werden. Die Allianz hat nach eigenen Angaben für die Erstattungen 117 Millionen Euro zurückgestellt.

Wir fordern die Allianz auf, ihren Kunden das ihnen zustehende Geld unverzüglich zu erstatten. Kaputte Autos werden vom Hersteller zurückgerufen und kostenlos repariert. Für fehlerhafte Abrechnungen von Policen muss das Gleiche gelten.
Der Bundesgerichtshof hat am 19. Dezember 2012 auf unsere Klage gegen den Versicherer SIGNAL IDUNA wie schon am 25. Juli gegen den Versicherer Deutscher Ring, am 17. Oktober gegen Generali und am 14. November gegen ERGO entschieden, dass die vom Unternehmen verwendeten Klauseln zum Rückkaufswert und zum Stornoabzug im Falle der Kündigung von Kapitallebens- und privaten Rentenversicherungen unwirksam sind (Az. IV ZR 200/10 SignalIduna; IV ZR 198/10 Ergo; IV 202/10 Generali; IV 201/10 Deutscher Ring). Damit haben wir die vierte Entscheidung des höchsten Gerichts zu entsprechenden Klauseln erstritten. Millionen Versicherte haben Anspruch auf Nachzahlung, denn die Urteile haben Signalwirkung für die gesamte Versicherungsbranche.
    Wir schätzen die Summe, die von der Versicherungswirtschaft an ihre ehemaligen Kunden erstattet werden muss, auf rund 12 Milliarden Euro. Wir fordern die Versicherer zum Rückruf der Verträge und zur eigenständigen Erstattung der den Kunden zustehenden Beträge auf. Vorsorglich sollten Kunden aber ihre Ansprüche gegenüber ihrem Versicherer anmelden und in Kopie an uns senden.

    Worum geht es?

    Sie mussten Ihre Lebens- oder private Rentenversicherung vorzeitig kündigen? Damit sind Sie kein Einzelfall. Fast aus 80 Prozent der Verträge steigen Versicherte vorzeitig aus. Nicht aus Leichtsinn, sondern weil ihnen meistens weniger Geld zur Verfügung steht – durch die Trennung vom Lebenspartner beispielsweise, Arbeitslosigkeit oder den Kauf einer Immobilie.
    Doch mit der Kündigung kommt der Schock. Viele Betroffene erhalten von ihrem eingezahlten Geld kaum etwas zurück. Warum, fragen Sie sich? Schuld sind die hohen Abschlusskosten und deren nachteilige Verrechnung. Versicherungsnehmer zahlen nämlich mit ihren Prämien zunächst die Provisionen für die Vertreter, bevor sie überhaupt mit dem Sparen beginnen. Das Ergebnis sind zu geringe Rückkaufswerte, wenn der Vertrag vorzeitig gekündigt wird. Das ändert sich mit den Urteilen des Bundesgerichtshofs. Da die höchsten Richter unserer Auffassung folgten, haben nun Millionen Verbraucher Anspruch auf Nachzahlung.

    Melden Sie Ihre Forderungen an!

    Auch Ihre Versicherung hat Sie über den Tisch gezogen und Ihnen wurde ein zu geringer Rückkaufswert ausgezahlt? Dann melden Sie mit unserem Musterbrief (Download 90 Cent) Ihre Forderungen an und schicken Sie eine Kopie an uns (Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 22, 20099 Hamburg oder versicherungen@vzhh.de). Sie sind dann bei uns registriert und werden über das weitere Vorgehen informiert.

    Unterstützen Sie uns!

    Mit unseren Klagen gegen die Versicherungskonzerne setzen wir uns für faire Vertragsbedingungen und gegen Wett­bewerbs­verstöße ein. Das nützt allen Kunden der betroffenen Unternehmen, ja der Verbraucher­schaft insgesamt – und natürlich auch Ihnen ganz persönlich!
    Doch die Gerichtsprozesse sind mit erheblichen Kosten verbunden, für die wir in Vorleistung gehen müssen. Und das manchmal über Jahre und mehrere Instanzen hinweg – dabei stehen uns nur geringe staatliche Zuschüsse zur Verfügung. Die Versicherungswirtschaft aber hat das Kapital für einen langen Atem.
    Mit einer Spende (Stichwort: „Lebens- und Rentenversicherung”) helfen Sie uns, Ihre Interessen durchzusetzen.
    • Nutzen Sie unser Online-Spendenformular für Ihre finanzielle Unterstützung: Ihre Daten werden im SSL-Format verschlüsselt an uns übertragen.
    • Oder überweisen Sie direkt auf unser Konto 84 35 100 bei der Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 251 205 10 (aus dem Ausland: IBAN DE47251205100008435100, BIC BFSWDE33HAN) .
    Die Verbraucherzentrale Hamburg e.V. ist gemeinnützig. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Sie erhalten eine Zuwendungsbestätigung.
    Spendenbarometer: In 2012 gingen für unsere Versicherungsprozesse an Spenden ein: 9.215 Euro (208 Spender/innen), Stand: 19.12.2012. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für die Unterstützung. Ohne Sie würden wir es nicht schaffen!
    Stand vom Donnerstag, 10. Januar 2013